Eigenverbrauch

PV-Anlagen trotz Kürzung weiterhin interessant. Warum der Selbstverbrauch von Solarstrom einen immer höheren Stellenwert einnimmt

Seit 2009 kann der selbst erzeugte Strom bei Solarstromanlagen (PV) zum Eigenverbrauch verwendet werden. Für PV-Anlagen, die von 2009 bis 2011 ans Netz gingen, gibt es für jede selbst genutzte Kilowattstunde einen finanziellen Anreiz. Der überschüssige Strom wird weiterhin zum normalen Vergütungssatz ins öffentliche Netz eingespeist. 2009 haben noch nicht alle Anlagenbetreiber davon Gebrauch gemacht, nun stellen aber viele Betreiber Ihre Anlagen auf Eigenverbrauch um.

Mittlerweile ist Solarstrom günstiger als der Strom im Bezug aus dem Netz!

„Durch die erheblichen Energiepreissteigerungen der Stromversorger wird es immer interessanter, seinen Solarstrom selbst zu nutzen und somit mit einer Solarstromanlage von Strompreiserhöhungen bedeutend unabhängiger zu werden. Je stärker der Verbrauch von Strom tagsüber ist, umso höher wird der finanzielle Vorteil. Dies haben auch die Roth Werke in Dautphetal-Buchenau erkannt und bereits im letzten Jahr mehrere Anlagen bei uns beauftragt, um zukünftig weniger abhängig von Strompreiserhöhungen zu sein und um CO2 einzusparen”, erläutert Jojakim Sames, Geschäftsführer Sames Solar.

Die Firma Sames Solar GmbH stellt bestehende Photovoltaikanlagen um und baut Solarstromanlagen mit Eigenverbrauch.

Mittlerweile werden fast ausschließlich Solaranlagen mit Batteriespeicher verbaut. Somit kann man bis zu 80% seines Strombezuges selbst erzeugen!

Selbst ohne jegliche Förderung können solche Anlagen wirtschaftlich sein.

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